Willkommen in Absurdistan!

Sehr geehrter Besucher unserer Homepage,

kein Land in Europa wird vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) für seine Familienrechtspraxis so oft gerügt und verklagt wie Deutschland! Leider ist diese Tatsache in der breiten Öffentlichkeit so nicht bekannt. Vollmundig fordern unsere Politiker weltweit die Menschenrechte ein. Dabei täten sie gut daran, vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren! Die "Zeche" zahlen am Ende die Bürger und die Steuerzahler. Es betrifft also Jeden in diesem Lande. Eine Intrige eines bösen Nachbarn zB reicht und sie sehen ihre Kinder oder Enkel nie wieder. Anschließend werden sie nur noch mit dem "verbrannte Erde Begriff" vom Kindeswohl bombardiert und kräftig zur Kasse gebeten. Wir fragen uns, wo sind die Politiker, Juristen und Beamte, welche diesem Treiben ein Ende bereiten?




Weitere Fälle aus Absurdistan

Der Fall Görgülü

Fälle in Karlsruhe

Fall Witkowski

Fall Kaplan
und die Stadtverwaltung prüft, ob man da überhaupt Zelten darf
Besprechungs-Käffchen gefällig?


Die Angst vor der Wahrheit

Immer wieder versuchen Rechtsanwälte einer bestimmten Sorte, die Veröffentlichung von besonders dramatischen Fällen zu verhindern. Besonders die den Kindesumgang ausschließenden gerichtlichen Entscheidungen sollen der Öffentlichkeit vorenthalten werden.

Vorsorglich weisen wir diese Rechtsanwälte einer bestimmten Sorte auf folgende Links hin:

Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.02.1997
Urteil des BVerwG

Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Würtemberg vom 23.07.2010
Beschluss des VGH

Danach sind Veröffentlichungen gerichtlicher Entscheidungen aus dem
Gesichtspunkt des Rechtsstaatsgebots einschließlich der
Justizgewährungspflicht, dem Demokratiegebot und auch aus dem Grundsatz der
Gewaltenteilung, eine öffentliche Aufgabe, die auch von Privaten - also auch
von uns - wahrgenommen werden kann. Dies führt unter anderem sogar dazu,
dass Justizverwaltungen den Betreibern privater Onlinedatenbanken die
angeforderten gerichtlichen Entscheidungen kostenfrei zur Verfügung stellen
müssen


Ursachen/Vorurteile/Verantwortliche

Die ideologischen Vorurteile beziehen sich auf folgende Haltungen:

  • Kinder gehören ausschließlich zur Mutter
  • Väter sollen zahlen – sonst nichts
  • Väter sollen dafür sorgen, dass es den Müttern gut geht – dann würde es auch ihren Kindern gut gehen (eine der Lieblingsaussagen von Jugendamts-Sachbearbeitern)
  • Alle Rechte der Mutter, dann wird für das Kind schon genug übrig bleiben
  • Mütter sind von Natur aus „gut“
  • Väter sind potentielle oder aktive Täter – Mütter sind potentielle oder erduldende Opfer
  • Gewalt sowohl gegen Frauen als auch gegen Kinder geht nur von Männern aus

Wir möchten mit einer Fallsammlung u.a. folgenden Standardargumenten widersprechen:

  • Väter wollen nach einer Trennung eh keinen Kontakt mehr zu den Kindern (wir erfahren, viele werden dazu gezwungen, wenn sie Schmerz und Erniedrigung nicht mehr ertragen können)
  • Väter hätten eh nur ein Interesse: nicht mehr oder so wenig wie nur möglich zahlen zu müssen
  • Mütter müssen immer und allein die Last der Trennung tragen und müssen deshalb bedingungslos geschützt und unterstützt werden

Wir stellen fest:

  • Unsere Familienrechtspraxis fordert Mütter dazu auf, Unrecht zu begehen und bestärkt sie in der Ansicht, dass dies "ihr gutes Recht" sei - selbst wenn sie erkennen, dass ihre eigenen Kinder unter den von ihnen getroffenen Entscheidungen leiden.
  • PolitikerInnen, "Rechts"-Anwälte (einer bestimmten Sorte) und "Jugend"-Ämter (die eigentlich „Mütter“-Ämter heißen müssten), Beratungsstellen der Frauen-für-Frauen-Szene, Gutachter und weitere Institutionen und Personen der familialen Interventionsszene leisten aktiv Hilfe bei der psychischen Misshandlung von Kindern und Vätern.
  • Viele Mütter sind hemmunglose Täterinnen, wenn man ihnen suggeriert, dass sie bei allem, was sie wollen, unterstützt werden.

Im Nachfolgenden werden wir immer wieder Beispiele aus unserer Fallsammlung veröffentlichen, um damit Einblicke in die Funktionsweisen der "Trennungsindustrie" bundesdeutscher familienrechtspraktischer Prägung zu geben.
Alle Fallbeispiele sind anonymisiert. Die Betroffenen haben die Richtigkeit bestätigt und die Fälle zur Veröffentlichung hier zur Verfügung gestellt.

Die Fallbeispiele beschreiben oben aufgestellte Thesen. Gleichzeitig beantworten sie die Frage nach den Ursachen für die negativen Auswirkungen der häufig in Deutschland ausgeübten Familien("un")rechtspraxis.

Es wird schnell klar:

Die einzelnen Beispiele sind nicht nach Zufallsprinzip vom Himmel gefallen - genau so wenig, wie seinerzeit die Folgen der Nazi-Herrschaft aufgetreten waren. In sehr vielen Fällen steht auch eine politische Absicht dahinter, die dann für viele der Betroffenen ein persönliches Schicksal offenbart, welchem sie mehr oder weniger hilflos gegenüber stehen.

Jedoch: Auch für solche politischen Absichten gibt es Verantwortliche.