1. Veranstaltung mit Jugendamt am 25.11.2017

Kooperation zwischen Jugendamt und "Väteraufbruch für Kinder" in familienrechtlichen Verfahren auf Augenhöhe - Möglichkeiten und Grenzen

Gemeinsam im Dialog für unsere Kinder und Enkelkinder. 

Themenschwerpunkte waren:

- Worin besteht die Aufgabe und Rolle des Jugendamtes im Trennungs- und Scheidungsverfahren?
- Was können Eltern erwarten?
- Wann und von wem wird das Familiengericht eingeschaltet?
- Wie kann der "Väteraufbruch für Kinder" eine vermittelnde Rolle in einer Konfliksituation einnehmen?
- Wie sieht die gegenseitige Erwartungshaltung vom "Väteraufbruch für Kinder" und vom
  Jugendamt aus?
- Wo gibt es Chancen und wo Grenzen?
- Wie kann die Kooperation funktionieren?

Herzlichen Dank an Frau Knappert und Frau Riechmann für Ihren tollen Einsatz!



Demo-Köln, wir waren dabei!


VAfK-LiWe in Livesendung bei Radio Osnabrück am 11.11.2016

Auch in diesem Jahr sind die blauen Weihnachtsmänner (und Frauen) bei uns in Osnabrück unterwegs. Denn wie jedes Jahr müssen in Deutschland viele Trennungskinder ohne eines der beiden Elternteile oder auch ohne die Großeltern das Fest der Liebe feiern. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, startet der Verein "Väteraufbruch für Kinder" Kreisverein "Lippe-Weserbergland e.V." seine Aktion im blauen Weihnachtsmannkostüm.
Mit einer klaren Botschaft: Allen Kindern beide Eltern!


Weihnachten im Schuhkarton

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Der "Väteraufbruch für Kinder" Kreisverein "Lippe-Weserbergland" beteiligt sich an der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton"


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Auch in diesem Jahr sind sie wieder zu sehen auf den Weihnachtsmärkten in Hameln, Lippe, Schaumburg, Minden und Osnabrück!

Blaue Weihnachtsmänner in Osnabrück
Am 10.12.2016 sind die Mitglieder des "Väteraufbruch für Kinder e.V." in Osnabrück unterwegs.
Verkleidet als "Blaue Weihnachtsmänner" sammeln wir Geschenke für die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Unser Verein unterstützt diese Aktion als Teil der weltweit größten Geschenkaktion für Kinder in Not.
Mit der Verkleidung als Blaue Weihnachtsmänner (blau in engl. "Blue" = traurig, melancholisch) wollen wir gleichzeitig zum Weihnachtsfest an Kinder erinnern, die durch Trennung der Eltern den Kontakt zu anderen Elternteilen und Großeltern verlieren. Wenn sie selbst betroffen sind oder Betroffenen kennen, informieren wir sie an unserem Infostand gerne über mögliche Unterstützung in Form von Prävention, Beratung, Beistand oder Selbsthilfen. Getreu unserem Motto "Allen Kindern beide Eltern" unterstützen wir sowohl Väter, Mütter und Großeltern. Ehrenamtliche Hilfe ist natürlich gerne willkommen!

Sie finden uns am 10.12.2016 von 15 - 18 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt am "Domhof 7b"
Weitere Infos zur Aktion unter www.lippe.vaeteraufbruch.de und www.weihnachten-im-schuhkarton.org
Ansprechpartner: Ellen Kuhröber, ellen.kuehroeber@vafk.de, Tel.: 01575 7394538

Blaue Weihnachstmänner in Minden
Am 17.12.2016 sind die Mitglieder des "Väteraufbruch für Kinder e.V." auf dem Weihnachstmarkt in Minden unterwegs.
Verkleidet als "Blaue Weihnachtsmänner" (blau in engl. "Blue" = traurig, melancholisch) wollen wir zum Weihnachtsfest an Kinder erinnern, die durch Trennung der Eltern den Kontakt zu anderen Elternteilen und Großeltern verlieren. Wenn sie selbst betroffen sind oder Betroffenen kenenn, informieren wir gerne über mögliche Unterstützung in Form von Prävention, Beratung, Bestand oder Selbsthilfen. Getreu unserem Motto "Allen Kindern beide Eltern" unterstützen wir sowohl Väter, Mütter und Großeltern. Ehrenamtliche Hife ist natürlich gerne willkommen!

Sie finden uns am 17.12.2016 von 15 - 18 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt!


Familienkongress 2016

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Elterndemo in Stadthagen

Liebe Besucher,

Herzliche Einladung zur Elterndemo in Stadthagen

Gemeinsam am 4. September 2015 in Stadthagen
Anschließen gemeinsamen Beisammensein im Konfirmandenhäuschen Steinbergen. Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden. Weitere Informationen unter: ellengrosse@osnanet.de

Alle Kinder brauchen Eltern!
und Großeltern!


In Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt 36 Prozent der Ehen geschieden: Mit betroffen sind circa 170.000 Kinder. 90 Prozent der Mädchen und Jungen bleiben nach Scheidung der Eltern bei ihren Müttern - eine schwierige Situation für alle Beteiligten, denn plötzlich nehmen Väter nicht mehr am normalen Alltag teil. Sie können die täglichen Dinge, die ihr Kind erlebt, nicht mehr direkt erfahren. Oftmals sehen sie ihren Nachwuchs nur zu bestimmten Zeiten und damit kann der Vater schnell zum "Sonntags-Papa" oder lediglich zum zahlenden Elternteil werden.

In Deutschland stehen jährlich geschätzte 20.000 Kinder zwischen den erbitterten Kämpfen ihrer Eltern. Nicht selten kommt es vor, dass der Elternteil, bei dem das Kind bleibt, versucht, den getrennten Partner schlecht zu machen. Die fatale Folge: Irgendwann verliert das Kind jeden Bezug zum nicht anwesenden Vater (oder der nicht anwesenden Mutter) und will ihn nicht mehr sehen. 

Der Väteraufbruch für Kinder Lippe-Weserbergland e.V. demonstriert in Stadthagen gegen diese katastrophale Zustände nach Trennungen und Scheidungen. Das Jugendamt des Landkreises Stadthagen und das Amtsgericht Stadthagen haben einen entscheidenden Anteil daran, dass auch im Jahr 2015 Kinder ohne eine Mutter, ohne einen Vater, ohne die Großeltern, oder sogar getrennt von allen Verwandten aufwachsen.

 

Daher fordert der Väteraufbruch für Kinder:

- Gemeinsames Sorgerecht ab Feststellung der Vaterschaft auch bei nicht ehelichen Kindern - nur das bedeutet Gleichberechtigung von beiden Elternteilen- Die interdisziplinären Arbeitsweisen der Cochemer-Praxis und/oder die paritätische Doppelresidenz müssen für alle Professionen verbindlich gesetzlich verankert werden - nur damit behalten Kinder nach einer Trennung eine intensive Bindung zu beiden Elternteilen- Trennungseltern sind verpflichtet, an Vermittlungsgesprächen bei Jugendämtern bzw. Beratungsstellen wahrzunehmen, andernfalls ist die Nichtteilnahme ein Indiz für mangelnde Erziehungseignung - damit die Eltern und nicht Richter über das Schicksal von Kindern entscheiden- Gerichtliche Umgangsentscheidungen und außergerichtliche Vereinbarungen sind zwingend einzuhalten und auch durchzusetzen - keine Umgangsabbrüche und Wegzüge der betreuender Elternteile mit den Kindern in "Nacht und Nebel Aktionen"- Installation einer echten Fachaufsicht für Jugendämter - damit es nicht mehr vom Wohnort abhängt, ob Kinder den Kontakt zu beiden Elternteilen nach der Trennung behalten

 

Um diesen Forderung Nachdruck zu verleihen protestieren Mütter, Väter, Großeltern aus dem Landkreis Stadthagen und der Väteraufbruch für Kinder e.V. am 04.09.2015 in Stadthagen gegen diese Missstände.

 

Folgender Ablauf ist geplant:-

ab 9:30 Start Kreishaus / Jugendamt Stadthagen - Jahnstraße 20
- ab 10:30 Fußmarsch zum Amtsgericht - Enzer Str. 12
- ab 11:30 Fußmarsch zum Marktplatz Stadthagen
- ab 12:30 bis 14 Uhr Reden von Betroffen auf dem Marktplatz Stadthagen
- ab 14 Uhr Podiumsdiskussion mit Dr. Joachim Baltes (Fachanwalt für Familienrecht), Markus Witt (Bundesvorstand Väteraufbruch für Kinder e. V.), Frau Wittgen (Bundesinitiative Großeltern), Bernd Schrieber (Erziehungsbeistand und Autor), Dipl.-Soz-Päd. Uwe Kirchhof.
- ab 15 Uhr Konzert von Michael Pfennig auf dem Marktplatz Stadthagen - www.michael-pfennig.de
- ab 16 Uhr Es steigen Luftballons auf, um daran zu erinnern dass viele Kinder keinen Kontakt zu einem oder zu beiden Elternteilen haben
- ab 16:30 Ende der Veranstaltung
Anschließend gemütliches Beisammensein im Konfirmandenhaus Steinbergen


1. Mahnwache vor Jugendamt Minden

Mahnwache vor dem Jugendamt Minden

... für unsere Kinder und Enkelkinder

Montagsdemos um 18:00 Uhr vor dem Jugendamt Minden

Am Montag, den 31. März 2014 startete der Kreisverein „Lippe-Weserbergland e.V.“ die erste Mahnwache vor dem Jugendamt Minden. Nach Art der Montagsdemos in der DDR sollen diese wiederkehrend für drei Monate stattfinden.

Basierend auf den guten Erfahrungen, mit den Mahnwachen vor dem Jugendamt Hameln in 2011, war unser erster Termin in Minden relativ gut besucht. Wir konnten zahlreiche Gespräche mit interessierten Bürgern, welche sich auf dem vorgelagerten Marktplatz aufhielten, führen. Da zur selben Zeit noch eine Ratssitzung des Stadtrates Minden stattfand, wurden auch hier mehrere Kontakte geknüpft und zahlreiche Flyer verteilt.

Von Seiten der Medien hatte das Mindener Tageblatt eine junge Journalistin geschickt welche Aufmerksam und mit großem Interesse alles zu Papier brachte. Eine Großmutter aus Osnabrück war extra mit ihrer Schwester angereist und berichtete von eigenen Erfahrungen mit dem dortigen Jugendamt.

Nachdem wir uns ca 2,5 Stunden vor dem Jugendamt Minden präsentiert hatten, machten sich alle zufrieden auf den Heimweg, verbunden mit der Verabredung, sich am nächsten Montag den 07. April 2014 erneut am selben Ort zu treffen.

 

Jürgen Kreth
Väteraufbruch für Kinder
Lippe- Weserbergland e.V.


BLAUE WEIHNACHTSMÄNNER 2013

Auch in diesem Jahr veranstaltet der Väteraufbruch für Kinder, Lippe-Weserbergland e.V., wieder die Aktion „Blaue Weihnachtsmänner“.

In Familien, die eine Trennung der Eltern zu verarbeiten haben, verliert jedes zweite Kind nach zwei Jahren den Kontakt zu einem Elternteil. Mit dieser Trennung verlieren die Kinder auch den Kontakt zu Großeltern, Onkeln, Tanten und anderen Verwandten und Bezugspersonen eines Elternteiles! Unter dem Motto:„Weihnachten fällt aus – Zumindest für viele Kinder, Eltern und Großeltern“ informiert der Väteraufbruch für Kinder e. V. in der Fußgängerzone von Passanten über die Situation von vielen Kindern an Weihnachten, deren Eltern sich getrennt haben. Dabei verteilen blaue Weihnachtsmänner (Englisch blue = traurig) das Informationsmaterial.

Termine:

Sa. 07.12.13  ab 14:00 Uhr in Bückeburg
Sa. 14.12.13  ab 14:00 Uhr in Minden
Sa. 21.12.13  ab 10:00 Uhr in Hameln
So. 22.12.13  ab 14:00 Uhr in Detmold  
Sa. 28.12.13  ab 14:00 Uhr in Rinteln
Kinder brauchen beide Eltern!

Der Väteraufbruch für KINDER setzt sich für eine natürliche, gelebte Vater-Kind-Beziehung im Rahmen der gemeinsamen elterlichen Verantwortung sowie für den Abbau der Benachteiligung von nichtehelichen Kindern und deren Vätern.
Darüber hinaus ist er Ansprechpartner für ausgegrenzte Angehörige inkl. Zweitfrauen. Das Kind steht im  Mittelpunkt unseres Bemühens um Konfiktbewältigung. Wir defnieren das Sorgerecht als Recht des Kindes auf “Umsorgtwerden”, woraus sich für beide Elternteile Verpflichtungen und Rechte ableiten.
Der Väteraufbruch für Kinder e.V. wurde 1989 als gemeinnütziger Bundesverein gegründet. Dieser setzt sich mittlerweile aus etwa 100 Ortsvereinen, Ortsgruppen und Kontaktstellen mit über 3300 Mitgliedern im gesamten Bundesgebiet zusammen. Die Gründung der Kreisgruppe Lippe-Weserbergland erfolgte im September 2006. Im Oktober 2012 erfolgte die Eintragung zum gemeinnützigen Verein.

Sollten sie weitere Informationen benötigen, stehen wir ihnen hierzu gerne zur Verfügung.


05.11.2013

Väteraufbruch für Kinder "Lippe Weserbergland" e. V. trifft sich auf Augenhöhe mit der Wirtschaft


Am 5 November trafen sich 21 Unternehmen und 18 gemeinnützige Organisationen zur 1. Lemgoer Win-Win-Börse im Lemgoer Rathaus. Sie handelten in nur einer Stunde Handelszeit 59 Kooperationen aus, bei denen jede Seite etwas erhielt ohne dass über Geld gespochen werden durfte. Der Väteraufbruch für Kinder schloss dabei mit der Alten Hansestadt Lemgo und der Volksbank Paderborn-Höxter-Lemgo zwei Kooperationen, die in Informationsveranstaltungen bei den Kooperationspartnern gegen eine Stadtführung für die ganze Familie und eine Beratungsleistung für die Mitglieder der Volksbank Anfang 2014 münden wird. Daneben konnte der Väteraufbruch für Kinder über seine Ziele informieren und viele wertvolle und nachhaltige Kontakte schließen.

Bürgermeister Dr. Austermann: "Im Rathaus-Sitzungssaal gab es nur fröhliche Gesichter zu sehen, sowohl Unternehmen als auch die gemeinnützigen Organisationen waren mehr als zufrieden mit den erzielten Ergebnissen." Im Anschluss an die Handelszeit war noch Zeit für einen entspannten Ausklang und gute Gespräche bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft. Alle Unternehmen und Organisationen wollen wiederkommen, die Veranstaltung hat allen großen Spass gemacht. Herr Hölscher, Geschäftsführer der Fa. Brasseler bezeichnete den Abend sogar als "die schönste Sache gleich nach der Produktion von Zahnbohrern".


„Wir müssen sensibler werden für die Bedürfnisse von Kindern und Vätern“

Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz besuchten den zweiten wissenschaftlichen Männerkongress an der Heinrich-Heine-Universität. Zwei Tage lang beschäftigten sie sich unter dem Motto „Scheiden tut weh“ mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Trennung und Scheidung auf Jungen und Väter. Ziel der Tagung war es, dazu beizutragen, die Beteiligung auch der Väter an elterlichen Scheidungs- und Trennungskonflikten und die damit oft verbundenen leidvollen Folgen auch für die betroffenen Kinder in Wissenschaft, Öffentlichkeit und helfenden Berufen wieder in den Mittelpunkt zu rücken.

Veranstalter / Praxispartner:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Rektor: Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper

Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie, Universitätsklinikum Düsseldorf
Direktor: Prof. Dr. Dr. Wolfgang Tress

Akademie für Psychanalyse und
Psychosomatik Düsseldorf e.V.
Vorstand: Prof. Dr. Matthias Franz

Kulturgeschichte der Trennung:

Prof. Martin Dinges (Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung Stuttgart)

Psychoanalyse der Trennung:

OA André Karger (Universität Düsseldorf)
Dipl.-Soz. Robert Schlack (Robert-Koch-Institut Berlin)

Bei einer Trennung sind alle Leidtragende – auch Jungen / Mädchen und Väter:

Prof. Gerhard Amendt (Universität Bremen)
Prof. Matthias Franz (Universität Düsseldorf)
 
Trennungserleben und Folgen aus kindlicher Sicht
Innere Welt von Kindern Allein­erziehender:

Prof. Frank Dammasch (Universität Frankfurt)
Dr. Rainer Böhm (Sozialpädiatr. Zentr. Bielefeld)
Eckhard Kuhla (Syke)
Dr. Norbert Hartkamp (Düsseldorf)
Dr. Bertram von der Stein (Köln)
Prof. Dirk Blothner (Universität Köln)

Begutachtung und elterliche Gleichheit im Familienrecht – kein Ruhmesblatt der Psychologie:

Prof. Uwe Jopt (Universität Bielefeld)

 

Möglichkeiten und Grenzen der Beratung bei hochstrittigen Elternkonflikten:

Dipl.-Psych. Matthias Weber (Melsbach)

Heinz Hilgers (Deutscher Kinderschutzbund)

Rechtliche Aspekte bei hochstrittigen Trennungen:

Familienrichter a. D. Hans-Christian Prestien (VAK Potsdam)



Papatour 2012

Die Homepage wird demnächst freigeschaltet


Papatour 2011

Die Teilnehmer der Papatour 2011 radelten auf ihrer 1300 km langen Strecke von Bozen nach Hamburg auch durch Lemgo.          Aus unserer Kreisgruppe "Lippe-Weserbergland" nahmen zwei Mitglieder (Andreas und Alex) an der Papatour teil. 

Die Papatour vor dem Kanzlerbrunnen in Lemgo

 


Rhetorik- und Beratungsseminar 23.10.2010 bis 24.10 2010


Elterndemo Hameln 12.9.2009

 

Der Hamelner Rattenfänger von 1284.

 

Eröffnung der Demo auf "YouTube"

 

 

 Vorbeimarsch auf "YouTube"

 

 

 



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